Untersuchung des Unterleibs:
- Spiegelung: Mithilfe eines Instruments (Spiegel) wird die Scheide und der Muttermund sanft geöffnet, um diese genau betrachten zu können.
- Abstrich: Mit einem Wattestäbchen werden Zellen vom Muttermund und Gebärmutterhals entnommen. Diese Zellen werden anschließend im Labor mikroskopisch untersucht (Pap-Abstrich).
- Tastuntersuchung: Die Gebärmutter und die Eierstöcke werden durch die Scheide und den Bauchraum hindurch ertastet, um Veränderungen wie Unregelmäßigkeiten, Vergrößerungen oder Verhärtungen zu erkennen.
Ziel der Untersuchung:
- Erkennung von Gebärmutterhalskrebs und anderen Zellveränderungen
- Früherkennung von Erkrankungen der Gebärmutter und Eierstöcke
- Abklärung von gynäkologischen Beschwerden
Ablauf der Untersuchung:
Die Untersuchung findet in der Regel in der gynäkologischen Sprechstunde statt. Sie kann je nach Bedarf mit weiteren Untersuchungen wie Ultraschall oder Blutentnahme kombiniert werden.
Vorbereitung:
Vor der Untersuchung ist es wichtig, dass Sie keine Tampons oder Scheidenzäpfchen verwenden. Sie sollten auch keine Vaginalsalben oder Cremes verwenden.
Schmerzfreiheit:
Die Untersuchung ist in der Regel schmerzfrei. Sollten Sie dennoch Schmerzen empfinden, sprechen Sie bitte Ihre Ärztin oder Ihren Arzt an.
Untersuchung des Unterleibs:
- Spiegelung: Mithilfe eines Instruments (Spiegel) wird die Scheide und der Muttermund sanft geöffnet, um diese genau betrachten zu können.
- Abstrich: Mit einem Wattestäbchen werden Zellen vom Muttermund und Gebärmutterhals entnommen. Diese Zellen werden anschließend im Labor mikroskopisch untersucht (Pap-Abstrich).
- Tastuntersuchung: Die Gebärmutter und die Eierstöcke werden durch die Scheide und den Bauchraum hindurch ertastet, um Veränderungen wie Unregelmäßigkeiten, Vergrößerungen oder Verhärtungen zu erkennen.
- Abstrich vom Gebärmutterhals – Neu seit 2020: Ab dem 35. Lebensjahr wird der Abstrich vom Gebärmutterhals (Pap-Abstrich) in Kombination mit einer Untersuchung auf humane Papillomviren (HPV) durchgeführt. Diese HPV-Testung erhöht die Sicherheit der Krebsfrüherkennung. Diese Untersuchung kann als Kassenleistung alle drei Jahre durchgeführt werden.
Untersuchung der Brust:
- Brustuntersuchung: Die Ärztin tastet die Brüste und die Achselhöhlen ab, um Veränderungen wie Knoten, Verhärtungen oder Vergrößerungen zu erkennen.
- Früherkennung von Brustkrebs: Die Tastuntersuchung der Brust ist ein wichtiger Bestandteil der Früherkennung von Brustkrebs. Frauen ab 30 Jahren sollten ihre Brüste regelmäßig selbst abtasten und ab dem 50. Lebensjahr alle zwei Jahre an einer Mammographie teilnehmen.
Untersuchung des Unterleibs:
- Spiegelung: Mithilfe eines Instruments (Spiegel) wird die Scheide und der Muttermund sanft geöffnet, um diese genau betrachten zu können.
- Tastuntersuchung: Die Gebärmutter und die Eierstöcke werden durch die Scheide und den Bauchraum hindurch ertastet, um Veränderungen wie Unregelmäßigkeiten, Vergrößerungen oder Verhärtungen zu erkennen.
- Abstrich vom Gebärmutterhals – Neu seit 2020: Ab dem 35. Lebensjahr wird der Abstrich vom Gebärmutterhals (Pap-Abstrich) in Kombination mit einer Untersuchung auf humane Papillomviren (HPV) durchgeführt. Diese HPV-Testung erhöht die Sicherheit der Krebsfrüherkennung. Diese Untersuchung kann als Kassenleistung alle drei Jahre durchgeführt werden.
Untersuchung der Brust:
- Brustuntersuchung: Die Ärztin tastet die Brüste und die Achselhöhlen ab, um Veränderungen wie Knoten, Verhärtungen oder Vergrößerungen zu erkennen.
- Früherkennung von Brustkrebs: Die Tastuntersuchung der Brust ist ein wichtiger Bestandteil der Früherkennung von Brustkrebs. Frauen ab 30 Jahren sollten ihre Brüste regelmäßig selbst abtasten und ab dem 50. Lebensjahr alle zwei Jahre an einer Mammographie teilnehmen.
Mammographie-Screening:
- Frauen zwischen 50 und 69 Jahren werden alle zwei Jahre zur Mammographie eingeladen. Neu seit 2024: Von 70 bis 75 Jahren können Sie selbst einen Termin für ein Mammographie Screening vereinbaren.
- Die Mammographie ist eine Röntgenuntersuchung der Brust zur Früherkennung von Brustkrebs.
Früherkennung von Darmkrebs:
- 50. bis 55. Lebensjahr:
- Jährliche Durchführung eines Schnelltests auf verstecktes Blut im Stuhl.
- Ab 56. Lebensjahr:
- Beratung und Motivation zur Früherkennung des kolorektalen Karzinoms (Darmkrebs).
- Je nach individuellem Risiko und Lebenssituation werden verschiedene Untersuchungsmethoden angeboten, z. B. Koloskopie oder Stuhltest.
Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten für zwei Darmspiegelungen (Koloskopien) zur Früherkennung von Darmkrebs (ich überweise Sie gerne zu einem passenden Facharzt):
- 1. Koloskopie: Ab dem 56. Lebensjahr
- 2. Koloskopie: Frühestens 10 Jahre nach der ersten Koloskopie
Wahlmöglichkeit:
- Sofern keine erste oder/und zweite Koloskopie durchgeführt wird:
- Anspruch auf Durchführung eines Schnelltests auf okkultes Blut im Stuhl in zweijährlichem Untersuchungsintervall.
Warum ist die Darmspiegelung wichtig?
Die Darmspiegelung ist eine effektive Methode zur Früherkennung von Darmkrebs. Bei der Untersuchung kann der Arzt oder die Ärztin den gesamten Dickdarm und Teile des Dünndarms untersuchen und dabei Polypen (gutartige Wucherungen) entfernen, die sich zu Darmkrebs entwickeln können.
Wie läuft die Darmspiegelung ab?
Die Darmspiegelung wird in der Regel ambulant unter leichter Sedierung durchgeführt. Der Arzt oder die Ärztin führt ein dünnes, flexibles Rohr mit einer Kamera und einem Licht durch den Anus und den Dickdarm ein. So können die Darmschleimhaut genau untersucht und Polypen entfernt werden.
Was können Sie tun, um Darmkrebs vorzubeugen?
Neben der Darmspiegelung können Sie auch durch eine gesunde Lebensweise das Risiko für Darmkrebs senken:
- Gesunde Ernährung: Essen Sie viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte.
- Vermeiden Sie Übergewicht.
- Bewegen Sie sich regelmäßig.
- Verzichten Sie auf Rauchen.
- Reduzieren Sie den Alkoholkonsum.